Ferienvermietung
Lohnt sich eine eigene Buchungsseite gegenüber Booking und Airbnb?
Ob sich eine eigene Buchungsseite für deine Ferienwohnung auf Borkum lohnt: was die Portale kosten, wann Direktbuchungen greifen und womit du anfängst.
FerienvermietungStand: 13. September 20264 Minuten Lesezeit
Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt und noch nicht redaktionell geprüft.
Kurz gesagt
Lohnt sich eine eigene Buchungsseite gegenüber Booking und Airbnb?
Ja, sobald sie regelmäßig gefunden wird. Die Portale bleiben als Kanal, aber Stammgäste und Direktanfragen laufen dann ohne Provision. Bei 15 bis 18 Prozent pro Buchung zahlt eine einzige gesparte Portalbuchung im Monat die laufende Betreuung. Alles darüber ist dein Gewinn, und die Gästedaten gehören dir.
Das Wichtigste
Fast jeder Vermieter auf Borkum stellt mir irgendwann diese Frage. Meist nach einer Saison, in der die Portalabrechnung höher war als gedacht. Die ehrliche Antwort hat zwei Teile: Was kostet dich der Status quo, und was muss eine eigene Seite können, damit sie ihn schlägt.
Was kosten dich Booking und Airbnb wirklich?
Je nach Portal und Modell liegen die Provisionen zwischen 15 und 18 Prozent pro Buchung, bei manchen Paketen mehr. Bei einer Wochenbuchung für 900 Euro sind das 135 bis 160 Euro, die nicht bei dir ankommen. Rechne das auf deine Saison hoch, dann hast du die Zahl, um die es geht.
| Wochenbuchung | Provision 15 % | Provision 18 % |
|---|---|---|
| 900 Euro | 135 Euro | 162 Euro |
| 1.200 Euro | 180 Euro | 216 Euro |
| 10 Wochen à 900 Euro | 1.350 Euro | 1.620 Euro |
Die Beispiele sind Rechenbeispiele mit den üblichen Provisionssätzen. Deine tatsächliche Provision steht in deiner Portalabrechnung.
Wann lohnt sich eine eigene Buchungsseite?
Eine Seite, die niemand findet, spart keine Provision. Drei Dinge müssen zusammenkommen: Erstens wird sie bei Google für deinen Ort und dein Haus gefunden. Zweitens gibt es einen Belegungskalender mit Anfrage oder Buchung ohne Umweg. Drittens buchen Stammgäste beim nächsten Mal direkt bei dir.
Das Dritte ist das Stärkste. Ein Gast, der schon einmal bei dir war, sucht nicht bei Booking, er sucht deinen Namen. Wenn er dann auf einer Seite landet, auf der er in zwei Minuten anfragen kann, ist die Provision für diese Buchung weg. Das passiert aber nur, wenn die ersten beiden Punkte stehen.
Die Portale bleiben, sie werden nur weniger wichtig
Es geht nicht darum, Booking und Airbnb zu kündigen. Bei gängigen Suchbegriffen besetzen die Portale die vorderen Plätze fast durchgehend, das zeigt auch die Vermieter-Praxis bei favorent. Neue Gäste kommen weiter über die Portale. Die eigene Seite holt die Buchungen zurück, die du sowieso schon fast hattest: Wiederkehrer, Empfehlungen, Anfragen per Telefon.
Was kostet der Einstieg und was bringt er?
Bei mir kostet eine Website für eine Ferienwohnung ab 2.500 Euro als Festpreis, inklusive Belegungskalender, Anfrage oder Direktbuchung, Bildern, Texten und Einrichtung bei Google. Dazu die Betreuung ab 149 Euro im Monat, wenn sich jemand kümmern soll. Ob sich das rechnet, zeigen deine tatsächlichen Buchungswerte und Portalgebühren.
- Domain, Quellcode und alle Zugänge gehören dir, nicht mir.
- Du musst nichts bedienen und nichts warten, ich betreibe die Seite.
- Wenn du später wechseln willst, wechselst du. Die Betreuung ist monatlich kündbar.
Womit fängst du an?
Mit dem Digital-Check: eine Stunde vor Ort, ein Bericht mit drei nächsten Schritten, maximal 149 Euro. Danach weißt du, ob sich eine eigene Seite bei deiner Auslastung lohnt und was genau sie können muss. Mehr dazu auf der Seite für Ferienvermieter und Pensionen.
Ziel ist nicht der Ausstieg aus den Portalen, sondern ein zweiter Weg, auf dem die Provision wegfällt.
Timon Grimm
Quellen
Worauf sich dieser Beitrag stützt
- 01Welche Provision verlangt Booking?trinimat.com
- 02Wie viel Kommission nimmt Booking?fewolino.com
- 03Die eigene Webseite für die Ferienwohnung: wirkungsvoll oder überflüssig?favorent.de
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Fragen und Antworten
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Provision bei Booking und Airbnb wirklich?
Je nach Portal und Modell zwischen 15 und 18 Prozent pro Buchung, bei manchen Paketen mehr. Bei einer Wochenbuchung für 900 Euro sind das 135 bis 160 Euro, die nicht bei dir ankommen.
Muss ich die Portale kündigen, wenn ich eine eigene Seite habe?
Nein. Die Portale bleiben als Kanal für neue Gäste. Die eigene Seite holt Stammgäste, Empfehlungen und Direktanfragen zurück, die dann ohne Provision laufen.
Was kostet eine Website für eine Ferienwohnung?
Bei mir ab 2.500 Euro als Festpreis, inklusive Belegungskalender, Anfrage oder Direktbuchung, Bildern, Texten und Einrichtung bei Google. Dazu die Betreuung ab 149 Euro im Monat, wenn du willst, dass sich jemand kümmert.
Ich habe keine Ahnung von Technik. Geht das trotzdem?
Genau dafür ist das gedacht. Du musst nichts bedienen und nichts warten, ich betreibe die Systeme. Du bekommst Ergebnisse, keine Bedienungsanleitung.
Der nächste Schritt beginnt im Gespräch.
Du hast die Frage, ich habe die Antwort. Und die Umsetzung.
Eine Stunde vor Ort, ein Bericht mit drei nächsten Schritten. Der Digital-Check kostet 290 Euro und wird bei einer Umsetzung angerechnet.